Barcelona: Segway-Tour an der Waterfront
Zwei Stunden auf dem Segway zwischen Parc de la Ciutadella, Port Vell und Barcelonas Ufer.
Ab 49 €
Barcelona
Für die Weltausstellung 1888 gebaut, wirkt der Arc de Triomf weniger militärisch als viele andere Triumphbögen: roter Ziegel, helle Steinreliefs und ein breiter Boulevard, auf dem Skater, Spaziergänger und Familien Richtung Ciutadella ziehen.
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Zwei Stunden auf dem Segway zwischen Parc de la Ciutadella, Port Vell und Barcelonas Ufer.
Ab 49 €
Vom Arc de Triomf bis zum Glòries Tower, zwei Stunden Barcelona im Ohr und auf dem Weg.
Ab 9 €
In 2,5 Stunden verbindet die Route 20 Barcelona-Stationen ab Passeig de Lluis Companys.
Ab 25 €
Eine eBike-Runde von 90 Minuten zwischen Kopfsteinpflaster, Märkten und Gaudís steinernen Kurven.
Ab 28 €
Nach einer kurzen Einweisung trägt der Segway vom Passeig de Lluis Companys hinauf nach Montjuïc.
Ab 69 €
Rund 2,5 Stunden auf leisen Rädern durch Gaudís Barcelona, mit Start am Passeig de Lluis Companys.
Ab 39 €
Auf zwei Rädern durch Barcelona, mit Tapasstopps zwischen Parc de la Ciutadella und Hafen.
Ab 83 €
90 Minuten auf dem Segway durch den Parc de la Ciutadella, mit Helm und Einweisung vor dem Start.
Ab 29 €
Drei private Stunden zwischen römischen Mauern, El Born und den Gassen der Altstadt.
Ab 159,41 €
Acht Stunden privat durch Barcelona, von Altstadtplätzen bis zu Gaudís markanten Fassaden.
Ab 129 €
Ab Plaça Reial rollt die Route drei Stunden lang auf Radwegen durch Gaudís Barcelona.
Ab 32 €
Eine private Radtour von drei Stunden, vorbei an Gaudí und anderen Modernisme-Fassaden mit Zeit für Stopps.
Ab 155 €
2,5 Stunden auf dem E-Bike durch Barcelonas alte Viertel, vom Arc de Triomf bis El Raval.
Ab 32 €
Eine geführte Busrunde durch Barcelona bei Nacht, wenn Fassaden, Plätze und Hügel Licht fangen.
Ab 22 €
Guía editorial
Der Arc de Triomf gehört zu den Bauwerken in Barcelona, die man schon auf den ersten Blick erkennt. Anders als viele Triumphbögen in Europa wirkt er nicht schwer oder martialisch. Der Grund liegt im Material und in seiner Entstehung: Der Bogen wurde 1888 als Haupteingang zur Weltausstellung errichtet und zeigt roten Backstein, helle Steinornamente und Reliefs, die eher von Fortschritt, Handel und städtischem Selbstbewusstsein erzählen als von militärischem Sieg. Genau diese Mischung macht ihn so einprägsam.
Am stärksten wirkt der Arc de Triomf nicht isoliert, sondern in seiner Achse mit dem Passeig de Lluís Companys. Die breite Promenade mit Palmen führt direkt auf den Bogen zu und gibt ihm Raum. Hier sitzen Menschen auf den Bänken, Kinder fahren Roller, Skater ziehen vorbei, und oft bleibt man automatisch länger stehen, als man geplant hatte. Dahinter liegt der Parc de la Ciutadella – deshalb passt der Ort besonders gut in einen Spaziergang, statt nur als schnelles Fotomotiv behandelt zu werden.
Schauen Sie nicht nur auf die Gesamtform. Interessant sind die Reliefs und die dekorativen Details im Mauerwerk, die dem Bau eine festliche, fast mediterrane Leichtigkeit geben. Der rote Ziegel verändert sich je nach Tageslicht deutlich: morgens klar und kühl, am späten Nachmittag wärmer und weicher. Gerade dann wirkt der Bogen besonders schön auf Fotos, weil die helle Steinornamentik stärker hervortritt. Auch die Perspektive von der Mittelachse der Promenade lohnt sich – dort zeigt sich, wie bewusst dieser Eingang inszeniert wurde.
Der Arc de Triomf liegt in einer Zone, die sich sehr leicht zu Fuß lesen lässt. Vom Born ist er schnell erreicht, zur Ciutadella sind es nur wenige Schritte, und auch aus dem Eixample kommt man ohne Umwege hierher. Deshalb ist er weniger ein isoliertes Monument als ein sauberer Orientierungspunkt im Stadtraum. Wer Barcelona ohne Hektik erleben möchte, findet hier einen guten Übergang zwischen Architektur, offenem Boulevard und Park – ein Ort, der kurz funktioniert, aber mehr gibt, wenn man ihm ein paar Minuten extra lässt.