Barcelona: Las Golondrinas 40-minütige Bootsfahrt
40 Minuten auf einem klassischen Holzboot, mit Hafenluft, Skyline und Montjuïc im Blick.
Ab 9 €
Barcelona
Barcelonas alter Hafen wurde für die Olympischen Spiele 1992 neu geordnet und wirkt heute wie eine breite Uferpromenade zwischen Stadt und Wasser. Man kommt für die Brücke, die Boote, das Licht am späten Nachmittag – und bleibt oft länger als geplant.
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40 Minuten auf einem klassischen Holzboot, mit Hafenluft, Skyline und Montjuïc im Blick.
Ab 9 €
Eintritt ins Palau Martorell für mehr als 150 Werke von Steve McCurry auf drei Etagen.
Ab 16 €
Eine Stunde auf dem Wasser, mit Barcelonas Skyline und einem Begrüßungsdrink an Bord.
Ab 16 €
24 oder 48 Stunden auf dem Bus, dann 60 Minuten auf dem Meer entlang der Küste von Barcelona.
Ab 46 €
Eine Stunde auf dem Mittelmeer, mit offener Lounge und Barcelonas Skyline im Abendlicht.
Ab 25 €
In 10 Minuten gleitet die elektrische Überfahrt vom Drassanes-Kai bis nach La Barceloneta.
Ab 6 €
Unter gotischen Bögen liegen historische Schiffe und die königliche Galeere von 1571 fast auf Augenhöhe vor Ihnen.
Ab 10 €
Eine geführte Runde durch das Oceanarium und den 80 Meter langen Unterwassertunnel.
Ab 42 €
Barcelona rollt im Beiwagen vorbei: ruhige Fahrt, große Fassaden und Wind vom Meer.
150 Minuten durch nächtliche Alleen, mit langsamem Tempo und Stopps an Gaudís Fassaden.
Drei Stunden auf der Serena, mit Meeresbrise, Cava und Barcelona entlang der Küste.
Dreieinhalb Stunden im Sidecar durch Barcelona, mit Tapas-Stopp und Cava über der Stadt.
Flexibler Eintritt für 90 Tage, 80 Becken und ein 80 m langer Tunnel unter Haien und Rochen.
Ab 35 €
90 Minuten auf einem klassischen Holzsegler, mit lokaler Tapa und Barcelona vom Meer aus.
Drei Stunden mit dem Rad zwischen Stadthäfen und Küste, geprägt von der 37. America's Cup.
90 Minuten auf einer hölzernen Gulet, wenn das Licht über dem Mittelmeer langsam kippt.
Zwischen Barceloneta und Montjuïc zieht die rote Gondel über Port Vell und die Dächer der Stadt.
Ab 21,5 €
Eine einfache Fahrt schwebt über Port Vell und trägt Barcelona in ruhigem Höhenflug ins Bild.
Ab 12,5 €
Eine Stunde auf dem Mittelmeer, mit Barcelona am Horizont und einem Cocktail an Bord.
Eine geführte Runde auf dem eBike zwischen Parc de la Ciutadella, Port Vell und den Höhen von Montjuïc.
Ab 39 €
Eine private Fahrt von 2 Stunden verbindet Barcelonas Wahrzeichen und Innenstadtstraßen.
Ab 169 €
Zwei Stunden auf dem Segway zwischen Parc de la Ciutadella, Port Vell und Barcelonas Ufer.
Ab 49 €
24 oder 48 Stunden auf dem Bus, dann 60 Minuten auf dem Meer entlang der Küste von Barcelona.
Ab 46 €
Ein Dreiklang aus Höhe, Wasser und Bühne: Port Cable Car, Küstenboot und Flamenco.
Ab 94 €
Guía editorial
Port Vell ist der alte Hafen Barcelonas – heute kein Arbeitskai mehr, sondern ein breites Stück Ufer, das die Stadt wieder ans Wasser bringt. Wer aus der Altstadt kommt, merkt schnell, warum dieser Ort so gut funktioniert: Die Wege sind offen, der Horizont ist weit, und plötzlich liegt das Mittelmeer nicht mehr nur als Idee hinter den Gassen, sondern direkt vor Ihnen. Genau hier verschiebt sich Barcelona vom dichten Stadtraum in eine hellere, salzige Luft.
Am stärksten bleibt vielen die Rambla del Mar im Gedächtnis, die geschwungene Holzbrücke, die den Hafenbereich mit dem Maremagnum verbindet. Unter den Schritten federt das Holz leicht, seitlich liegen Yachten im Wasser, und je nach Tageszeit verändert sich das Licht auf erstaunlich einfache Weise: morgens klar, am späten Nachmittag weich, abends fast filmisch. Es ist kein monumentaler Ort, eher ein sehr lesbarer – und gerade deshalb einer, an dem man langsamer wird.
Der Hafen wurde im Zuge der Olympischen Spiele 1992 grundlegend neu geordnet, und diese Öffnung zur Küste prägt den Ort bis heute. Für Reisende ist das praktisch: Port Vell lässt sich leicht in einen Weg einbauen, ohne dass daraus ein eigenes Tagesprogramm werden muss. Vom Ende der Ramblas ist man schnell hier, von hier aus weiter nach Barceloneta ebenso. Dazu kommen das Aquarium direkt am Wasser, Sitzmöglichkeiten, breite Passagen und genug Raum, um einfach zu schauen, statt ständig auszuweichen.
Schauen Sie nicht nur auf die Boote. Interessant ist auch die Übergangszone selbst: Straßenmusiker, Menschen am Geländer, Jogger, Familien, Paare auf dem Rückweg vom Strand. Port Vell ist weniger Sehenswürdigkeit im klassischen Sinn als ein Stück Barcelona, das man körperlich versteht – über Wind, Holzplanken, Spiegelungen im Wasser und die Nähe zwischen Hafenbecken und Stadt. Wenn Sie einen guten Moment suchen, kommen Sie gegen Abend: Dann wird das Licht tiefer, und der Weg über die Brücke bekommt genau die Ruhe, für die man ans Meer geht.