Sacromonte-Höhlen Los Tarantos: Flamenco-Show mit Getränk und optionalem Dinner
75 Minuten Flamenco zwischen Felswänden in Sacromonte, mit einem Getränk im Ticket.
Ab 28 €
Granada
Im Albaicín geht man bergauf durch enge, weiß gekalkte Gassen, vorbei an Cármenes mit versteckten Gärten und alten Wasserzisternen. Am Mirador de San Nicolás liegt die Alhambra fast auf Augenhöhe – besonders gegen Abend, wenn die Sierra Nevada dahinter he
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75 Minuten Flamenco zwischen Felswänden in Sacromonte, mit einem Getränk im Ticket.
Ab 28 €
Eine Stunde Flamenco im intimen Tablao Casa Ana, mitten in Granada und nah an Gesang und Gitarre.
Ab 20 €
Eine Stunde Flamenco im Zentrum von Granada, mit klarer Akustik und jeder Bewegung nah vor Augen.
Ab 16 €
Ein ganzer Tag per Bus durch die Alpujarra, mit weißen Dörfern und mineralreichem Wasser in Fuente Agria.
Ab 71 €
Ein geführter Rundgang verbindet Alhambra, Kathedrale und Königskapelle in einem historischen Bogen.
Ab 95 €
2,5 Stunden zu Fuß durch steile Gassen, alte Zisternen und weite Blicke über Granada.
Ab 16 €
Ein Abgabepunkt nahe der Kathedrale, damit Sie Granada ohne Koffer und mit freien Händen sehen.
Ab 6,12 €
Rund drei Stunden durch Paläste, Gärten und Wehrmauern der Alhambra – mit Guide und festem Einlass.
Ab 49 €
Zwei private Stunden zwischen engen Gassen, Aussichtspunkten und dem stillen Schluss am Paseo de los Tristes.
2,5 Stunden zu Fuß durch steile Gassen, alte Zisternen und weite Blicke über Granada.
Ab 16 €
Drei Stunden zu Fuß durch Granada, mit Street Food, regionalem Wein und einem lokalen Blick auf die Stadt.
Ein zweistündiger Weg durch Albaicin und Sacromonte, mit Alhambra-Blick vom San Nicolás.
Eine Stadt in den Ohren: mehr als 20 Stationen in Granada, geführt von der App.
Ab 5,5 €
Guía editorial
Der Albaicín liegt auf dem Hügel gegenüber der Alhambra und gehört zu den Vierteln, die Granada seinen eigenen Ton geben. Weiß gekalkte Häuser, enge Pflastergassen, Treppen, kleine Plätze und alte Mauern erzählen hier noch deutlich von der islamischen Vergangenheit der Stadt. Man geht nicht in gerader Linie durch dieses Viertel; man steigt, biegt ab, bleibt stehen und merkt schnell, dass gerade diese Unordnung seinen Reiz ausmacht.
Der bekannteste Punkt ist der Mirador de San Nicolás. Von hier liegt die Alhambra direkt gegenüber, mit der Sierra Nevada dahinter – ein Bild, das Granada fast vollständig erklärt. Besonders am späten Nachmittag und gegen Abend ist das Licht auf den Mauern der Festung weich und präzise zugleich. Doch der Albaicín besteht nicht nur aus einem Aussichtspunkt: Auch zwischen den Gassen öffnen sich immer wieder kleinere Blicke, die das Viertel ruhiger und intimer wirken lassen.
Typisch für den Albaicín sind die Cármenes, Häuser mit ummauerten Gärten, die sich oft hinter schlichten Fassaden verbergen. Dazu kommen alte Aljibes, also Wasserzisternen, die bis heute an die maurische Stadtstruktur erinnern. Genau diese Details machen den Spaziergang hier so lohnend: nicht ein einziges Monument, sondern viele kleine Hinweise auf ein Granada, das älter ist als die barocken Kirchen und späteren Plätze im Zentrum.
Der Albaicín wirkt am besten zu Fuß und ohne Eile. Das Viertel ist steil, das Pflaster uneben, und gerade deshalb bleibt sein Charakter erhalten. Wer von unten hinaufgeht, erlebt den Wechsel von geschäftigeren Straßen zu stilleren Abschnitten besonders deutlich. Rund um die Calle Calderería Nueva zeigen Teehäuser und enge Durchgänge noch einmal eine andere, fast nordafrikanisch anmutende Seite des Viertels. Für viele ist der schönste Moment nicht das Ankommen, sondern der Weg zwischen Schatten, Aussicht und den weißen Wänden, die das Licht Granadas zurückwerfen.