Barcelona: Gitarrentrio- & Flamenco-Show im Palau de la Música
Flamenco und spanische Gitarre unter Glasfenstern und roten Sitzreihen eines UNESCO-Saals.
Ab 55 €
Barcelona
Lluís Domènech i Montaner baute dieses Konzerthaus zwischen 1905 und 1908 für den Orfeó Català. Außen Keramik und Skulpturen, innen Säulen, Mosaike und eine Glasdecke, die den Saal fast wie Tageslicht wirken lässt.
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Flamenco und spanische Gitarre unter Glasfenstern und roten Sitzreihen eines UNESCO-Saals.
Ab 55 €
Eine geführte Stunde durch Mosaike, Glasfenster und roten Samt in Barcelonas Konzertsaal.
Ab 24 €
Ein Kombiticket für zwei UNESCO-Orte voller Glaslicht, Mosaike und katalanischem Modernisme.
Ab 32 €
Ein Abendgang durch Glas, Mosaik und Eisenwerk, mit Aperitif vor dem Weg in den Saal.
Ab 54 €
Schneller Einlass führt unter Buntglas, Mosaiken und rote Ränge in einen Saal voller modernistischer Details.
Ab 20 €
Eine Führung durch Buntglas, Mosaike und Musikgeschichte in Barcelonas UNESCO-Konzertsaal.
Ab 30 €
Ein langer Tag durch die Pyrenäen: Abfahrt um 07:00 Uhr, Busfahrt und geführte Stopps in drei Ländern.
Ab 135 €
11 Stunden zwischen Girona, Pals und der Costa Brava, mit Hin- und Rücktransfer.
Ab 95 €
Flamenco und spanische Gitarre unter Glasfenstern und roten Sitzreihen eines UNESCO-Saals.
Ab 55 €
Eine geführte Stunde durch Mosaike, Glasfenster und roten Samt in Barcelonas Konzertsaal.
Ab 24 €
Ein Kombiticket für zwei UNESCO-Orte voller Glaslicht, Mosaike und katalanischem Modernisme.
Ab 32 €
Ein Abendgang durch Glas, Mosaik und Eisenwerk, mit Aperitif vor dem Weg in den Saal.
Ab 54 €
Schneller Einlass führt unter Buntglas, Mosaiken und rote Ränge in einen Saal voller modernistischer Details.
Ab 20 €
Eine Führung durch Buntglas, Mosaike und Musikgeschichte in Barcelonas UNESCO-Konzertsaal.
Ab 30 €
90 Minuten durch Barcelona, mit kurzem Halt für Geschichten und Fotos zwischen den Schritten.
Ab Plaça Reial rollt die Route drei Stunden lang auf Radwegen durch Gaudís Barcelona.
Eine private Radtour von drei Stunden, vorbei an Gaudí und anderen Modernisme-Fassaden mit Zeit für Stopps.
Drei Stunden zwischen Strand, Altstadt und großen Fassaden, meist auf ruhigen Radwegen.
Drei Stunden zu Fuß durch Barcelonas Altstadt, mit privatem Guide und Geschichten zur Stadt.
Drei Werke von Domènech i Montaner in einem Pass, verteilt über Barcelona.
Ab 45 €
Guía editorial
Der Palau de la Música Catalana gehört zu den Häusern in Barcelona, bei denen schon der erste Blick hängen bleibt. Zwischen engen Straßen nahe Sant Pere steht plötzlich eine Fassade aus Backstein, Keramik, Säulen und Skulpturen, die nicht zurückhaltend sein will. Gebaut wurde das Konzerthaus zwischen 1905 und 1908 von Lluís Domènech i Montaner für den Chorverein Orfeó Català. Drinnen setzt sich diese Sprache fort: Mosaike, florale Formen, farbige Ornamente und ein Saal, dessen große Glasdecke das Licht wie von oben in den Raum zieht.
Viele historische Konzertsäle beeindrucken durch Samt, Gold und Schwere. Der Palau wirkt anders. Trotz aller Dekoration hat der Raum etwas Helles, fast Luftiges. Gerade diese Mischung macht ihn so besonders: modernistische Fülle, aber kein dunkler Prunk. Wer Barcelona über Gaudí hinaus verstehen möchte, bekommt hier einen sehr klaren Zugang zum katalanischen Modernisme. Der Palau ist außerdem UNESCO-Welterbe und zeigt, wie eng Architektur, Musik und bürgerliches Selbstverständnis in der Stadt zu Beginn des 20. Jahrhunderts verbunden waren.
Am stärksten ist oft nicht ein einzelnes Detail, sondern das Zusammenspiel. Außen lohnt sich der Blick auf die keramischen Säulen und die skulptierte Eckgruppe an der Fassade. Innen zieht fast jeder zuerst die Glasdecke an – eine umgedrehte, farbige Lichtkuppel, die den Saal unverwechselbar macht. Danach fallen die Musenfiguren an der Bühne, die Mosaike und die vielen kleinen Oberflächen auf, die aus der Nähe noch reicher wirken als auf Fotos. Wenn gerade kein Konzert stattfindet, bleibt der Raum trotzdem lebendig, weil seine Architektur selbst schon Bewegung erzeugt.
Der Palau de la Música Catalana liegt sehr zentral und lässt sich gut mit einem Spaziergang durch die Altstadt verbinden. Von der Kathedrale, vom Born oder von Plaça de Catalunya ist man in wenigen Minuten dort. Gerade deshalb passt der Ort gut in einen Tag, an dem Sie nicht nur Monumente abhaken möchten, sondern ein Haus sehen wollen, das Barcelona im Inneren erklärt: seine Kunstlust, seinen Bürgersinn und seine Freude an Farbe, Handwerk und öffentlichem Leben.