Olivenölfarm ab Sevilla: Geführte Tour
Vier Stunden ab Sevilla zwischen Olivenhainen, Hofbesuch und einer Verkostung.
Ab 89 €
Sevilla
Für die Iberoamerikanische Ausstellung 1929 gebaut, wirkt dieser Platz fast wie eine Bühne unter freiem Himmel: ein weiter Halbkreis, bemalte Provinz-Bänke, Wasser im Kanal und genug Raum, um Sevilla in Ruhe auf sich wirken zu lassen.
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Vier Stunden ab Sevilla zwischen Olivenhainen, Hofbesuch und einer Verkostung.
Ab 89 €
Ein Stadtpass für Alcázar, Kathedrale und Audioguide, mit weitem Blick vom Glockenturm.
Ab 42 €
Ein digitaler Pass zwischen Alcázar, Kathedrale und Bus, alles in einem Stadtplan.
Ab 47,5 €
Mehr als 100 Hörstationen und eine Offline-Karte legen Sevilla direkt in Ihre Hand.
Ab 9,5 €
Drei große Monumente Andalusiens in einem Pass, ergänzt durch zwei Audioführungen.
Ab 73,5 €
Eine Stunde Flamenco im historischen Triana-Theater, nah an Bühne und Musik.
Ab 25 €
Eine geführte Stunde zwischen Sandarena, roten Barrieren und Gemälden aus dem 18. Jahrhundert.
Ab 25 €
Ein 2-stündiger Rundgang ab Plaza del Salvador zu Plätzen, Monumenten und Stadtgeschichte.
Zwei Stunden zu Fuß durch Sevilla, zwischen Plaza de España und den Gassen von Santa Cruz.
Drei Sevilla-Kulissen, 90 Minuten zu Fuß und danach bearbeitete HD-Fotos zum Mitnehmen.
Ein privater Spaziergang von 2,5 Stunden durch Sevilla, mit Plätzen, Gassen und großer Stadtgeschichte.
Ein selbstgeführter Weg durch enge Gassen, weite Plätze und die Fliesenbögen der Plaza de España.
Ein 2-stündiger Rundgang ab Plaza del Salvador zu Plätzen, Monumenten und Stadtgeschichte.
Mehr als 100 Hörstationen und eine Offline-Karte legen Sevilla direkt in Ihre Hand.
Ab 9,5 €
Guía editorial
Die Plaza de España gehört zu den Bildern, die man in Sevilla sofort wiedererkennt – und vor Ort wirkt sie größer, ruhiger und präziser, als Fotos vermuten lassen. Sie entstand für die Iberoamerikanische Ausstellung von 1929 und zieht sich in einem weiten Halbkreis um einen offenen Platz. Backstein, Keramik, Arkaden und zwei Türme geben dem Ganzen etwas Feierliches, ohne steif zu wirken. Gerade diese Mischung macht den Reiz aus: monumental, aber nicht fern; repräsentativ, aber voller Details, an denen der Blick hängen bleibt.
Was den Ort für Reisende so einprägsam macht, sind die Dinge, die man tatsächlich sieht und nicht nur aus dem Reiseführer kennt. Entlang der Wände stehen die berühmten Keramikbänke, die spanische Provinzen darstellen – mit Karten, Wappen und bemalten Szenen. Davor verläuft ein Kanal, über den kleine Boote fahren; vier Brücken überspannen das Wasser und setzen klare Blickpunkte im Halbkreis. Wer langsam geht, merkt schnell, dass die Plaza de España nicht nur ein Fotostopp ist, sondern ein Ort, der über Wiederholung und Perspektive funktioniert: ein Bogen, dann noch einer, dann wieder Keramik, Wasser und Licht.
Am besten wirkt die Plaza de España zu Fuß und ohne Eile. Man geht unter den Arkaden entlang, steigt auf eine der Brücken, schaut von der Galerie auf den Platz hinunter und sucht vielleicht auf den Bänken nach einer vertrauten Region. Der Raum ist offen genug, um sich frei zu bewegen, und zugleich reich genug, um immer wieder stehen zu bleiben. Dazu kommt die Lage direkt am Parque de María Luisa: Der Platz lässt sich gut mit einem Spaziergang im Grünen verbinden, besonders wenn die Hitze in der Mitte des Tages schwerer wird.
Die Plaza de España liegt südlich des historischen Zentrums und ist von vielen Punkten in Sevilla gut zu Fuß erreichbar, wenn Sie etwas Zeit mitbringen. Vor Ort geht es weniger um einen festen Rundgang als um Blickachsen, Details und den richtigen Moment des Tages. Früh oder gegen Abend ist das Licht meist angenehmer, und die Backsteinfassaden wirken weicher. Weil der Platz offen und großzügig angelegt ist, lässt er sich leicht in einen halben Tag im Maria-Luisa-Park, im Viertel Santa Cruz oder auf dem Weg entlang des Guadalquivir einbauen.